Mobbing unter Jugendlichen

Mobbing unter Jugendlichen

„Die Schule wurde meine persönliche Hölle“

Gemobbt zu werden fühlt sich mies an – zu mobben auch, aber manchmal erst viel später. Dem Jugendmagazin „Spiesser“ haben zwei Täter und ein Opfer erzählt, wie sie ausgeteilt haben und was sie einstecken mussten.

Ein fieser Witz hier, ein böser Blick da – Mobbing fängt klein an und hat für die Opfer und manchen Täter große Folgen. Wer gemobbt wurde, muss sein Selbstwertgefühl erst mühsam wieder zusammenpuzzeln. So ging es Nicole, die für das Jugendmagazin „Spiesser“ aufgeschrieben hat, wie sehr sie in der Schule unter Hänseleien und Beleidigungen litt. „Mit jeder Attacke schwand die Hoffnung auf Anerkennung“, erinnert sie sich.

Die 20-jährige Jana hat selbst gemobbt und sie plagen jetzt, Jahre später, deswegen Gewissensbisse. Im Internet machte sie Klassenkameraden fertig, ihren Ex-Freund und seine neue Freundin. „Es war so einfach, einen gemeinen Kommentar zu schreiben“, sagt sie.

Auch eine ehemalige Schülerin, die ihren Namen nicht nennen möchte, hat in der sechsten Klasse ein Mädchen gemobbt. „Lisa zu beleidigen, wurde eine Art Sport“, sagt sie heute. Erst als die Eltern sie zur Rede stellten, bekam sie langsam Mitleid mit ihrer Klassenkameradin.

Dem „Spiesser“ haben alle drei erzählt, wie sie sich als Opfer oder als Täter fühlten…

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